
Wolfgang Schilken (*1955)
Beamter der Wasserschutzpolizei
Wohnort: Großwallstadt, geboren in Frankfurt, Arbeitsort: Ostend
Im Ostend seit 1979
Welchen Grund gab es für Sie, ins Ostend zu gehen?
Meine Tätigkeit bei der Wasserschutzpolizei mit all ihren schifffahrtspezifischen Aufgaben. Mich haben die Vielfalt und die technischen Herausforderungen an diesem Beruf interessiert. Und die Dienststelle ist nun mal im Ostend.
Ihre Verbindung zum Ostend?
Der Beruf, der Fluss!
Ihr persönlicher Kommentar zum Ostend?
Ich bemerke viele positive Veränderungen am Fluss! Diese Veränderungen sind gigantisch, man denke nur an den Ausbau der Grünanlagen, das Wohnen am Fluss. Das Bild von den schmuddeligen alten Industrieanlagen, wie z. B. dem Schlachthof oder den Lagerhallen –, das Bild von verfallenen Ruinen ist ansehnlichen Wohngebiete gewichen. Das Ostend gibt heute ein wesentlich positiveres Bild für Besucher und Einwohner ab, die die Gegend zum Wohnen und für Freizeitaktivitäten nutzen können. Es ist einfach angenehmer hier geworden.